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Aktivwasser – basisches Wasser für die Gesundheit

Sicherlich klingt es nicht gerade verlockend: Ohne Geschmack und Geruch sowie farblos – zumal wenn es sich um etwas handelt, dass lebenswichtig ist. Doch Wasser ist genau das. Ein erwachsener Mensch benötigt pro Tag rund 2,5 Liter Wasser laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Kinder zwischen ein bis 1,5 Liter. Menschen die ausreichend trinken, kurbeln ihren Stoffwechsel an und sie fördern die Fettverbrennung.

Darüber hinaus besteht ein Zusammenhang zwischen der Flüssigkeitsmenge, die der Mensch zu sich nimmt und seiner geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Trinkstudien haben bereits aufgezeigt, dass Dehydratation zudem das Wohlbefinden steigert. Doch mit Trinken sind nicht Schwarztee, Kaffee oder zuckerhaltige Getränke gemeint, denn sie alle übersäuern den Körper, sondern Wasser.

Trinken ist wichtig – basisches Aktivwasser

Schon Sebastian Kneipp wusste:

„Ist das Wasser für den gesunden Menschen ein vorzügliches Mittel, seine Gesundheit und Kraft zu erhalten, so ist es auch in der Krankheit das erste Heilmittel.“

Doch Wasser kann viele Namen tragen und wer kann da schon den Überblick behalten? So entstammen Heilwasser, Mineralwasser und Quellwasser dem Tiefenwasser. Dagegen ist Leitungswasser oft eine Mischung von Oberflächen- und Grundwasser.

Mineralwasser Entstammt unterirdischen Wasservorkommen

Weist eine ursprüngliche Reinheit auf

Natürlicher Gehalt an Mineralien

Wird an der Quelle abgefüllt

Amtlich anerkannt

Ernährungsphysiologisch wirksam

Leitungswasser entstammt zumeist aus Grund- und/oder Oberflächenwasser (Seen, Talsperren, Uferfiltrat)

Muss aufbereitet werden, damit es zum Verzehr geeignet ist

Bei der Aufbereitung sind chemische Zusätze sowie viele Behandlungsverfahren erlaubt

Heilwasser Entstammt unterirdischen Wasservorkommen

Verfügt über eine ursprüngliche Reinheit

Muss eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung aufweisen

Weist einen natürlichen Gehalt an Mineralien auf

Wird am Quellort abgefüllt

Eine Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist verpflichtend

Quellwasser Entstammt unterirdischen Wasservorkommen

Muss nicht ursprünglich rein seine

Eine gleichbleibende Menge an Mineralien ist nicht verpflichtend

Wird am Quellort abgefüllt

Benötigt keine amtliche Anerkennung

 

Tafelwasser Eine künstliche Mischung aus Leitungswasser und anderen Zutaten wie Salzwasser oder Mineralwasser ist erlaubt

Ist nicht an eine bestimmte Quelle gebunden

Darf überall hergestellt und abgefüllt werden

Darf über Zapfanlagen angeboten und in großen Behältern transportiert werden

Es benötigt im Gegensatz zu Mineralwasser keine amtliche Anerkennung

Neben all diesen Wassersorten gibt es noch das basisch ionisierte Aktivwasser. Dieses wird nicht von den großen Wasserkonzernen und Abfüllern angeboten, sondern ein jeder kann dieses Wasser ganz einfach zu Hause aus Leitungswasser selbst herstellen.

Was ist basisches Aktivwasser?

Als „Super Wasser“ wird das basische Aktivwasser immer wieder aufgrund seiner besonders gesundheitlichen Eigenschaften angeboten. Bei der Bezeichnung Aktiv-Wasser handelt es sich um eine Marketingbezeichnung. Diese hat keinerlei Bedeutung in Hinsicht auf die Eigenschaften des Wassers oder seinen Wirkungen.

Allerdings bezieht sich die Bezeichnung „basisch“ auf den pH-Wert des Wassers. Denn dieser wurde chemisch so verändert, dass es wie eine Lauge wirkt. Dabei sind die pH-Werte der einzelnen Wassersorten unterschiedlich, aber können hoch liegen. Bei Basenwasser kommt es durch eine Änderung der Mineralisierung zu einer chemischen Veränderung. Das herkömmliche Wasser enthält neben positiven auch negativ geladene Teilchen, die darin gelöst sind.

Kommt es durch ein einfaches Elektrolyseverfahren zu einer Trennung der Ladungen, dann entsteht zum einen ein hoch saures Wasser, das ausschließlich positiv geladene Ionen enthält (Anolyt) und zum anderen ein basisch wirkendes Wasser, das ausschließlich negativ geladene Ionen (Katholyt) enthält.

Die Aqion Wasserionisierer – aus Leitungswasser gesundes Wasser herstellen

Mit dem Aquion Wasserionisierer ist es möglich, aus Leitungswasser ein basisch elektronenreiches und damit antioxidatives Wasser herzustellen. Dieses Wasser eignet sich vor allem zur Entgiftung und Entschlackung sowie zur Versorgung des Körpers mit den essentiellen Mineralien wie Kalzium, Kalium, Natrium und Magnesium, aufgrund der hexagonalen Wasserstruktur.

Gutes Wasser, dass den Organismus eben mit all den wichtigen Nährstoffen versorgt und zugleich dem Körper etwas Gutes tut, ist teuer. Zudem kann man sich heute nicht mehr sicher sein, ob denn auch tatsächlich das Wasser in der Flasche ist, das von dem Etikett angepriesen wird. Ein jeder der gesundheitsbewusst Trinken will, der sollte daher nach neuen Möglichkeiten suchten, um qualitativ gutes Wasser zu trinken. Denn wassre ist nicht gleich Wasser.

Das basische Wasser, das mit einem Aquion Wasserionisierer hergestellt wird, weist folgende Eigenschaften auf:

  • Durch die Feinfiltrierung rein – keinerlei Schwermetalle, kein Chlor, keine Medikamentenreste
  • Der basische pH-Wert liegt über 7 – hilfreich um den pH-Wert im Körper zu regulieren und setzt für den Stoffwechsel nutzbaren Sauerstoff frei.
  • Antioxidativ, da es reich an Elektronen ist – freie Radikale werden gebunden und der Zellverfall wird bekämpft.
  • Durch seine feine Struktur zellgängig – die Moleküle sind halb so groß wie die des Leitungswassers – daher eine gute Nährstoffbeförderung und kein Völlegefühl.
  • Lebendiges Wasser
  • Hexagonale Struktur – es wird für eine Bioverfügbarkeit der enthaltenen Mineralien gesorgt.
  • Günstig – rund 0,20€ pro Liter.
  • Praktisch – es muss kein Vorrat angelegt werden, das schleppen der Kisten und Flaschen entfällt.

Wie entsteht das basische Aktivwasser?

Beim basischen Aktivwasser handelt es sich um ein Produkt eines elektrophysikalischen Prozesses, bei dem Leitungswasser ionisiert wird. Als erstes durchläuft das Leitungswasser einen Vorfilter mit Aktivkohle. Im Anschluss wird dem Wasser in einer Elektrolysekammer mit Ionen-Trennmembran galvanischer Strom zugeführt. Der negative Pol zieht dabei die alkalischen Mineralien wie Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium an, während der positive Pol, Mineralien wie Schwefel, Chlor und Phosphor anzieht. Bei diesem Vorgang werden die Wassercluster und -moleküle getrennt und dann einem Teil des Wassers als zusätzliche Elektronen zur Verfügung gestellt zu werden.

Besonders empfehlenswert ist basisches Aktivwasser bei Beschwerden der Übersäuerung, da es dazu beiträgt den Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen. Außerdem wird durch die starke Ionisierung des Wassers das Immunsystem gestärkt. Hauptsächlich dient das basische Wasser als Trinkwasser. Durch die basische Ionisierung des Wasserionisierers mit Aktivkohlefilter wird nachhaltig eine hohe Trinkwasserqualität gesichert.

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