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Dental Röntgen in 3D – Vorteile gegenüber zweidimensionalem Röntgen

Dental Röntgen in 3D (© koya79 – Fotolia.com)

Beim Besuch des Zahnarztes werden sicher schon viele Patientinnen und Patienten festgestellt haben, dass sich gerade in diesem medizinischen Bereich überaus fortschrittliche und in höchstem Maße innovative Medizintechnik durchgesetzt hat. In diesem Zusammenhang geht es nicht nur um die ultraschallgestützte Zahnbehandlung, sondern ebenso um hoch komplizierte und komplexe bildgebende Verfahren, die alle nicht sichtbaren Bereiche des Zahnes und des Zahnhalteapparates darstellen können.

Das Dental Röntgen ist ein spezieller Anwendungsbereich, welcher dem Facharzt eine schnelle und präzise Diagnostik ermöglicht. Diese hochwertige Technik, die insbesondere auf der digitalisierten Bildgebung basiert, setzt sich in immer mehr Zahnarztpraxen und kieferorthopädisch sowie kieferchirurgisch arbeitenden Einrichtungen durch. Die Patientinnen und Patienten profitieren in zunehmendem Maße von den perfekten Darstellungen und der optimalen Auswertbarkeit diese Technologien. Hier finden Sie mehr zum Thema.

Versionen des modernen Dental Röntgens

Das digitale Dental Röntgen gehört in immer mehr Praxen zur alltäglichen Diagnostik dazu und die Einzelkomponenten sowie die gut durchdachten Röntgensysteme lassen die Organinspektion noch perfekter werden. Bei den jeweiligen Technologien des digitalen Dentalröntgens werden ein sogenanntes Radiologie-Informationssystem und ein digitales Bildarchivierungssystem miteinander kombiniert. Diese technischen Grundlagen tragen dazu bei, dass eine Volumendarstellung beispielsweise eines Zahnes realisiert werden kann. Dies. Die Aufnahme erfolgt in Bruchteilen einer Sekunde und bietet dem Mediziner Panoramabilder von allen Positionen, ohne dass die Röntgenaufnahme mehrfach wiederholt werden muss. Für diesen Zweck wird eine extrem kurzzeitige Röntgenstrahlung genutzt, sodass räumliche Bilder entstehen.

Neben dem zweidimensionalen Panoramaröntgen erfreut sich die digitale Volumentomografie einer enormen Beliebtheit und bereichert die zahnärztliche Diagnostik ungemein.

Die digitale Volumentomografie

ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung von Organen, insbesondere den Zähnen. Der Zahnarzt kann durch die digitale Volumentomografie eine exakte Lagebeziehung von Zähnen zur Kieferhöhle oder zu angrenzenden Nerven und Blutgefäßen vornehmen. Dies ist sehr wichtig, wenn beispielsweise Weisheitszähne nicht durchgebrochen sind und keine visuelle Lokalisation gegeben ist. Darüber hinaus lassen sich in der zahnärztlichen Chirurgie auf der Grundlage der digitalen Volumentomografie Knochen und dento-maxillo-faciale Gewebsbereiche ausgezeichnet erfassen.

Sinnvoll und patientenfreundlich – das Dentale Röntgen

Im Gegensatz zu den bislang bekannten röntgentechnischen Verfahren gilt das dentale Röntgen als wesentlich schneller und mit geringerer Strahlenbelastung umsetzbar. Die entstandenen Aufnahmen sind durch die Nutzung der genauen digitalen Bilddarstellung räumlich aufgebaut, sodass eine ausgezeichnete Orientierung anhand der Bilder gegeben ist. Beim dentalen Röntgen können Zähne und Kiefer detailgetreu aus verschiedenen Winkeln erfasst und wiedergegeben werden. Dabei spielt auch die Perspektive der Bildaufnahme keine Rolle. Bei diesen Verfahren genügen schon 10 Sekunden und der Zahnarzt erhält eine aussagekräftige Aufnahme mit feinsten Strukturen.

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