Fahrradfahren– das Radeln tut der Gesundheit gut

Fahrradfahren– das Radeln tut der Gesundheit gut

Es ist allgemein bekannt: Die Deutschen zählen zu den Bewegungsmuffeln. Der größte Teil des Tages wird sitzend verbracht, sei es im Beruf, im Auto oder am Abend bzw. am Wochenende auf der Couch. Nicht selten sind die Folgen Übergewicht und andere körperliche wie seelische Erkrankungen. Darum: Es ist höchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen! Das Fahrradfahren ist eine der gesündesten Sportarten und noch besser, es ist für jeden geeignet. Nicht nur Kalorien werden beim Radeln verbraucht, sondern es schont die Gelenke und verbessert die Durchblutung. Hinzu kommt, dass das Fahrradfahren die Muskeln und die Lungenfunktion stärkt. Zu guter Letzt: Es macht glücklich und nebenbei wird die Umwelt geschont.

Ein Fahrrad im Haus – macht den Besuch im Fitnessstudio unnötig

Wer drei- bis viermal in der Woche für 30 Minuten in die Pedale tritt, der kann sich den Besuch im Fitnessstudio sparen. Die Zeit kann dafür auch aufgeteilt werden, sodass selbst diejenigen, die bspw. morgens 15 Minuten zur Arbeit radeln und am Abend wieder zurückfahren davon profitieren. Dadurch ist es bereits möglich, Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Diabetes vorzubeugen. Wichtig ist nur, dass kontinuierlich in die Pedale getreten wird und das Fahrrad nicht nur rollt. Dafür sollte ein leichter Gang gewählt werden, um zugleich die Gelenke zu schonen. Eine höhere Trittfrequenz weist zudem einen gesteigerten Trainingseffekt auf. Beim Radfahren handelt es sich um einen ganzheitlichen Sport, der nicht nur das Herz-Kreislauf-System trainiert, sondern auch die Muskeln in Beinen, Gesäß, Rücken und Nacken stärkt. Darüber hinaus stärkt Radfahren die Psyche, da beim Radfahren viel Tageslicht aufgenommen wird und man ständig etwas Neues sieht.

Eine gemütliche Radtour – sie lenkt die Gedanken ab vom stressigen Alltag

Ein jeder Radfahrer, der sein Fahrrad regelmäßig nutzt – nicht nur für den Arbeitsweg – sondern auch für Radtouren am Wochenende, der sollte über eine gewisse Fahrradausrüstung verfügen. Neben einer intakten Fahrradbeleuchtung und einem Fahrradschloss, ist ein Fahrradhelm absolute Pflicht. Auch eine Rahmentasche sowie eine wasserdichte Handyhalterung fürs Fahrrad sind hilfreich, um entspannt mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Im übrigen zeigt eine Forschungsarbeit des Universitätsklinikums Tübingen auf, dass Radfahren die Psyche stärkt und sogar Depressionen vorbeugen kann. Das gleichmäßige Treten beim Radfahren stabilisiert laut den Forschern die Psyche und erhellt die Stimmung des Radlers. Zugleich hat die gleichmäßige, zyklische Bewegung auch eine beruhigende und entspannte Wirkung auf den Menschen. Besonders die körperliche Betätigung an der frischen Luft und im Grünen weist gleich mehrere positive Effekte auf:
  • Emotionale Harmonie
  • Vermehrte Freisetzung von Glückshormonen
  • Verbesserung des Körpergefühls
Darüber hinaus lenkt eine gemütliche Radtour die Gedanken von Problemen und unzähligen Aufgaben auf das Hier und Jetzt ab. Damit wird eine Fahrradtour zu einer Art Meditation. Aber auch diejenigen, die ihre sportlichen Leistungen steigern wollen und sich immer wieder neue Ziele mit abenteuerlichen Routen stecken, reduzieren die eigene Anspannung und Sorgen. Da ist kein Wunder, denn Fahrradfahren ist halt eine tolle Möglichkeit, wenn es darum geht Stress abzubauen und Depressionen vorzubeugen. Menschen, die unter Stress leiden und vom Burnout gefährdet sind, die sollten unbedingt einmal das Radfahren ausprobieren – es macht den Kopf frei und vermittelt ein Gefühl von Freiheit.

Radeln als Ganzkörpertraining - Gesundheit für den gesamten Körper

Nicht nur auf die Psyche wirkt sich das Radfahren positiv aus, sondern auch auf die gesamte körperliche Gesundheit. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, der reduziert die Gefahr auf Fettleibigkeit, Herzerkrankungen und Diabetes um 50 Prozent. Damit weist das Fahrradfahren positive Effekte auf den gesamten Körper auf und ist ein gesundes Ganzkörpertraining.

Effektiv Abnehmen und Muskeln aufbauen

Wer abnehmen möchte, der sollte regelmäßig Fahrradfahren. Die Sportart kurbelt den Stoffwechsel an, baut Cholesterin ab und verbrennt pro Stunde rund 400 Kilokalorien. Somit ist Fahrradfahren wie geschaffen, wenn es darum geht Übergewicht vorzubeugen. Der Grund dafür ist zudem, dass durch das Radeln der Muskelaufbau im gesamten Körper gefördert wird. Je mehr Muskeln vorhanden sind, umso mehr Energie wird auch im Ruhezustand verbrannt. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Rückenmuskulatur wird gestärkt und dadurch wird die Wirbelsäule stabilisiert und kann bei Rückenleiden helfen.

Für die Gelenke ein schonendes Training

Besonders für Menschen, die an Übergewicht leiden, ist das Fahrradfahren anderen Sportarten wie Joggen vorzuziehen. Der Grund ist, dass das größte Gewicht auf dem Sattel lastet, sodass Gelenke, Sehnen und Bänder nur wenig belastet werden. Darüber hinaus kommt es zu einer Sauerstoffversorgung der Gelenkknorpel. Anders beim Joggen. Hier müssen die Gelenke bei jedem Schritt das zwei- bis Dreifache des eigenen Körpergewichtes abfedern. Auf die Dauer ist das gerade bei Übergewichtigen sehr schädlich für die Gelenke. Dies zeigt, welche positiven Auswirkungen das Radeln auf die Gesundheit des Körpers hat. Von einer dänischen Langzeitstudie wurde sogar aufgezeigt, dass Menschen die in der Woche für drei Stunden Fahrradfahren eine um 40 Prozent niedrigere Sterberate haben, als Menschen die nicht in die Pedale treten. Fazit ist, dass Fahrradfahren durchaus als Allheilmittel und Wundersportart bezeichnet werden kann. Denn die Sportart hat zahlreiche positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper und auch auf die Gehirnaktivitäten.

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