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Tumore: Früh erkannt ist halb behandelt

Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser ist es natürlich, darum spielt hier eine übergeordnete Rolle die Früherkennung. In den meisten Fällen dauert es nämlich Jahre in denen sich eine Krebserkrankung entwickeln kann, so etwas geht nicht von heute auf morgen. Im Frühstadium ist in den meisten Fällen noch eine Heilung möglich.

Leider ist es nicht immer einfach eine Krebserkrankung früh zu erkennen, oft geschieht das eher zufällig. Lungenkrebs und Tumore im Bauchraum werden in den meisten Fällen zu spät diagnostiziert und im fortgeschrittenen Stadium sind sie natürlich dann schwerer zu behandeln. Gerade hier gibt es noch Bedarf bei der Früherkennung.

Hirntumor und seine Früherkennung

Hirntumore gehören zu den eher seltenen Fällen bei der Krebserkrankung. Leider ist es bis heute nicht möglich hier eine Risikogruppe zu nennen, denn Alkohol oder Rauchen spielen anscheinend keine Rolle. Auch eine erbliche Veranlagung kann weitest gehend ausgeschlossen werden.

Erste Anzeichen

Ein Hirntumor bleibt meistens unentdeckt, weil es keine Warnsignale und Beschwerden gibt. Aber es gibt typische Symptome die beachtet werden sollten und wenn sie sich häufen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Zu den Anzeichen gehören unter anderen heftige Kopfschmerzen, die sich am Tage steigern und in der Nacht plötzlich nachlassen. Übelkeit und Erbrechen die nicht mit einer Magen-Darm- Erkrankung in Verbindung stehen und vorzugsweise am frühen Morgen und auf nüchternen Magen auftreten. Hinzu kommen dann meistens noch Sehstörungen, Krampfanfälle, die sich äußern wie ein epileptischer Anfall und Zuckungen einer Körperhälfte. Später folgen dann Koordinationsstörungen sowie Lähmungserscheinungen bis zur Persönlichkeitsveränderung.

Den Krebs frühzeitig erkennen


Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto größer stehen die Chancen ihn zu heilen. Darum wird es in Deutschland auch ab 2016 für jedes Mitglied einer Krankasse eine schriftliche Einladung zu einer Krebsvorsorge Untersuchung geben. Je älter ein Mensch wird, desto höher ist nämlich das Risiko dass er an Krebs erkrankt. Die Krebsvorsorge Untersuchung umfasst die Vorbeugung und die Früherkennung. Dabei haben beide Maßnahmen ein und das gleiche Ziel. Die Vorbeugung soll eine Krebserkrankung so gut wie möglich verhindern und die Früherkennung eine bereits entstandene Krankheit zu einem möglichst frühen Zeitpunkt erkennen. Bekannt ist bisher, dass es sich um die 6 verbreiteten Krebsleiden handeln soll, nämlich Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Hautkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs.

Bei diesen 6 Krebsarten ist es erwiesenermaßen möglich sie im Frühstadium noch sehr gut heilen zu können. Deswegen ist es für jeden wichtig zu einer Früherkennung zu gehen, wenn es von einem Arzt empfohlen wird und nicht erst später.

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